Brettspieltest: Giseh

30. Mai 2009

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Der erste Brettspieltest dieses Blogs steht auf dem Programm. Die Ehre hat das Spiel Pentago des Giseh Verlages.

 

Die Regeln: Die Regeln des Spiels sind denkbar einfach erklärt. Es handelt sich um eine Varation von 4 gewinnt.  Bei Pentago muß man fünf Steine in eine Reihe bringen. Das Brett ist dabei in vier Bereiche unterteilt. Hat man eine Kugel platziert muß man eines der vier Felder um 90 Grad drehen. Dies kann auch das Feld sein auf dem man eben seine Kugel patziert hat. Ob eine fünfer Reihe vor oder nach dem Drehen zustand ekommt ist egal. Gewonnen hat man eben durch Bilden einer Fünferreihe.

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Verarbeitung: Das Spielbrett präsentiert sich schlicht und gleichzeitig durch die gute Verarbeitung des Holzes sehr edel.  Die 24 mitgelieferten Glaskugeln tun ihr übriges. Es ist so eine Verschwendung das Spiel in der Verpackung zu behalten. Man kann Pentago in nahezu jedem Zimmer dekorativ hinstellen. Ein Verschleiß des Spieles ist durch die Verarbeitung so schnell auch bei dauerhafter Benutzung nicht zu erwarten.

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Spielspaß:  Pentago ist durch einen simplen Kniff viel mehr als andere vier Gewinnt Spiele auf dem Markt. Durch das Verschieben verändert sich das Spielerlebnis vollkommen. Der Denkfaktor steigt so doch deutlich. Ein Spiel dauert zwischen zwei und Zehn Minuten. So ist Pentago eindurchaus anspruchsvolles Spiel für zwischendurch. Für Fans von Denkspielen dieser Art ist Pentago somit sicher ein guter Einstieg. Für Spieler die ein sehr anspruchsvolles  und abwechslungsreiches Spiel erwarten ist Pentago sicher auf Dauer nichts, bietet aber auch hier für einige Zeit ein spannendes Spielerlebnis. Dafür fehlen mit der Zeit die Varianten.

 

Fazit: Pentago bietet ein sehr kurzweiliges Spielerlebnis mit einem sehr hohen Wiederspielwert. Sowohl für ein Spiel zwischen durch als auch einfach als Deko im Regal kann ich Pentago nur empfehlen. Als einziger negativer Punkt ist der der guten verarbeitung verschuldete Preis mit knapp 30 Euro.

Verarbeitung: 9/10

Spaß: 8/10

Denkfaktor: 7/10

Wiederspielwert: 7,5/10

Preis/Leistung : 6,5/10

Gesamt: 7,5/10

 

Links: http://www.giseh.net/index.php (Spiel ist hier erhätlich

 

Brettspieltest: Small World

29. Mai 2009

 

Der zweite Brettspieltest dreht sich wieder um ein auf den Hamburger Spieletagen getestetes Spiel. Diesmal ist Small World an der Reihe.

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Die Regeln: Die Regeln bei Small World sind im Grunde leicht erklärt. Man kann mit dem Grundspiel mit 2-5 Spielern spielen. Die Karte ist in verschiedene Länder unterteilt. Es gibt eine Anzahl an Völkern die am Anfang blind mit einer gleichen Anzahl an Eigenschaften kombiniert werden. Aus diesen muß man sich nun jeweils nacheinander ein Volk auswählen. Es gilt nun soviele Länder wie möglich der Karte einzunehmen. Gespielt wird nacheinander. Um Ein Feld einzunehmen, bedarf es, je nach Gegebenheiten,  ohne gegnerische Truppen  auf diesem, 1-3 Einheiten. Stehen gegnerische Truppen auf dem Feld braucht man soviel Einheiten wie Truppen auf dem Feld mehr dafür. Hat man dafür zu wenig ist auch einmalig mit Würfelglück pro Zug eine Lösung mit nur einer Einheit möglich. Pro besetzten Land am Zugende gibt es einen Siegpunkt. Am Ende der insgesamt zehn Runden werden diese zusammengezählt und so der Sieger ermittelt. Man kann nun wieder Länder des Gegners einnehmen.

Am Anfang seines Zuges nimmt mal alle seine Einheiten (die Anzahl wird jeweils durch eine Zahl auf der Völkerkarte und auf der Eigenschaftskarte bestimmt) bis auf einen pro Land und darf diese wieder neu verteilen. Der Clou des Spieles ist es nun, das man sein Volk untergehen lassen kann. Bis auf ein Volk, bleibt dann eine Marke pro Land liegen, man dreht alle Marken und die Völerkarte um und sucht sich ein neues Volk aus für das man dann wieder die volle neue Einheitenstärke bekommt.  Das alte Volk bleibt also erstmal passiv erhalten und es gibt weiter Siegpunkte für besetzte Länder. Dies dauert allerdings einen Zug. Es ist also enorm wichtig für diesen Zug  den richtigen Zeitpunkt zu wählen.

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Hinzu kommen die verschiedenen Eigenschaften, Sonderrgeln der Völker, Seen, Berge auf dem Feld, die Möglichkeit der Vökerauswahl und diverse andere kleine Sonderregeln die den Spielspaß erhöhen und für Variationen sorgen.

Ein Spiel dauert bei zwei Spielern  je nach Können und Denkpausen zwischen 30 und 90 Minuten.

 

Verarbeitung: Das Spiel selber zeigt sich wenig spektakulär. Sowohl das Brett als auch die Spielmarken sind aus harter, man mag sagen, Standartpappe hergestellt. Die Bilder und die Landkarte allerdings bieten einige Details und sind durchaus anschaulich. Dazu ist Small World, wie auch auf dem Bild zu sehen sehr Farbenfroh. Dies wirkt aber keinesfalls störend.

Spielspaß: Smallworld macht Spaß!  Man muß durchaus taktische Entscheidungen treffen, eine Einheiten richtig positionieren, überlegen welche Länder man nun einnehmen will und wann man zum nächsten Volk überwechselt. Als das kann durchaus unterhalten. Gespielt haben wir nur die zwei Spielervariante. Wie es mit mehr Spielern aussieht kann ich so also schlecht beurteilen. Das Hin und her dürfte aber noch größer sein. Damit muß man gleichzeitig vorsichtiger sein und die Verteidigung nimmt wohl noch eine größere Rolle ein.

Fazit: Nach der  ersten kurzen  Regelerklärung war ich skeptisch. Das wirkte alles etwas statisch und man hatte das Gefühl als sei alles nach drei Runden erledigt. Es kam dann aber durchaus anders.  Das Man kann sagen, das es uns Spaß gemacht hat. Es geht hin und her und die Macht auf dem Spielfeld verschiebt sich immer wieder. Durch die verschiedenen Völkerkombinationen und diuverse kleine Sonderregeln ist auch ein Wiederspielwert durchaus gegeben.

Mit knapp 40 Euro ist der Preis von Smallworld allerdings nicht ohne.  Ich kann da nur zu einem Probespiel raten. Für einen Blindkauf ist das Setting zu speziell und auch die Regeln nicht ganz ohne. Fantasyfreunde und Fans des Spieles Vinci dürften allerdings mehr oder weniger bedenkenlos  zuschlagen können.

Verarbeitung: 7/10

Spielspaß: 7/10

Preis/Leistung: 5/10

 Wiederspielwert: 7,5/10

Gesamt: 7/10

Links: http://www.daysofwonder.com/smallworld/de/

 

Brettspieltest: Pentago

27. Mai 2009

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Der erste Brettspieltest dieses Blogs steht auf dem Programm. Die Ehre hat das Spiel Pentago des Giseh Verlages.

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Die Regeln: Die Regeln des Spiels sind denkbar einfach erklärt. Es handelt sich um eine Varation von 4 gewinnt.  Bei Pentago muß man fünf Steine in eine Reihe bringen. Das Brett ist dabei in vier Bereiche unterteilt. Hat man eine Kugel platziert muß man eines der vier Felder um 90 Grad drehen. Dies kann auch das Feld sein auf dem man eben seine Kugel patziert hat. Ob eine fünfer Reihe vor oder nach dem Drehen zustand ekommt ist egal. Gewonnen hat man eben durch Bilden einer Fünferreihe.

 

 

Verarbeitung: Das Spielbrett präsentiert sich schlicht und gleichzeitig durch die gute Verarbeitung des Holzes sehr edel.  Die 24 mitgelieferten Glaskugeln tun ihr übriges. Es ist so eine Verschwendung das Spiel in der Verpackung zu behalten. Man kann Pentago in nahezu jedem Zimmer dekorativ hinstellen. Ein Verschleiß des Spieles ist durch die Verarbeitung so schnell auch bei dauerhafter Benutzung nicht zu erwarten.

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Spielspaß:  Pentago ist durch einen simplen Kniff viel mehr als andere vier Gewinnt Spiele auf dem Markt. Durch das Verschieben verändert sich das Spielerlebnis vollkommen. Der Denkfaktor steigt so doch deutlich. Ein Spiel dauert zwischen zwei und Zehn Minuten. So ist Pentago eindurchaus anspruchsvolles Spiel für zwischendurch. Für Fans von Denkspielen dieser Art ist Pentago somit sicher ein guter Einstieg. Für Spieler die ein sehr anspruchsvolles  und abwechslungsreiches Spiel erwarten ist Pentago sicher auf Dauer nichts, bietet aber auch hier für einige Zeit ein spannendes Spielerlebnis. Dafür fehlen mit der Zeit die Varianten.

 

Fazit: Pentago bietet ein sehr kurzweiliges Spielerlebnis mit einem sehr hohen Wiederspielwert. Sowohl für ein Spiel zwischen durch als auch einfach als Deko im Regal kann ich Pentago nur empfehlen. Als einziger negativer Punkt ist der der guten verarbeitung verschuldete Preis mit knapp 30 Euro.

Verarbeitung: 9/10

Spaß: 8/10

Denkfaktor: 7/10

Wiederspielwert: 7,5/10

Preis/Leistung : 6,5/10

Gesamt: 7,5/10

 

Links: http://www.giseh.net/index.php (Spiel ist hier erhätlich

 

2. Hamburger Spieletage

26. Mai 2009

 

Am gestrigen Freitag stand mein erster Besuch der Hamburger Spieletage an.

Die Anreise gestaltete sich zwar einfach war, war aber durch den viermaligen Bahnwechsel doch etwas anstrengend. (U2 -> U3 -> U1 -> S1) In Poppenbüttel angekommen war der Weg durch die auf der Homepage befindlichen Beschreibung schnell zu finden. Das Tagungszentrum allerdings lag dann doch sehr im Nichts mitten in einer eher idylischen Wohngegend.

Pünktlich um 10 Uhr am Freitaggehörten wir definitiv zu den ersten fünf Gästen der Veranstaltung. In den nächsten Stunden wurde es erst durch eine Kindergruppen voller. Gen Nachmittag und frühen Abend waren dann aber alle Räume gut gefüllt. 

So war es in den ersten Stunden ein leichtes einige neue Spiele auszuprobieren.

Den Anfang machte Smallworld von Asmodee. Ein durchaus kurzweiliges Spiel bei dem Sieg und Niederlage schnell können. Als zweites wurde Battlelore unter die Lupe genommen.  ich würde uns durchaus zu Fans von Strategiespielen mit vielen Figuren und aufbauten  zählen. Umso komplizierter um so besser. Battlelore präsentiere sich uns da doch etwas zu sehr vom Glückabhängig. Erst durch die nötige Kartenwahl und dann dem dazukommenden Würfelglück.

Nach einer kurzen Erklärung, was denn am neuen Formula DE neu ist im Gegensatz zur alten Version machten wir uns auf zu Pegasus. Dort wollten wir endlich einmal Top Race ausprobieren. Dies präsentierte sich dann gänzlich anders als Formula De. Es wird gänzlich auf Würfel verzichtet und das Spiel ist dazu die deutlich kürzere Version der beiden Varianten.

Die meiste Zeit verbachten wir sicherlich im Raum vom Giseh Verlag. Denkspiele in einer perfekten Verarbeitung, die den geist wirklich herausfordern.

Zu allen gespielten Spielen werde ich hier in den nächsten Tagen noch ausführlichere Rezensionen zu lesen geben.

 Ich kann jedem nur empfehlen, heute oder morgen noch die Hamburger Spieletage zu besuchen (http://www.hamburger-spieletage.de)

Einzig für die Mahlzeit zwischendurch ist die ansäßige Cafeteria nur beding tzu empfehlen. Die Portionsgröße hielt sich ebenso wie die Vielfalt und die Frische leider etwas in Grenzen.

 

Hermann Hesse: Stufen

17. Mai 2009

 

Eine 10-Jahreserinnerung. Also Studium zu ende, neue Stadt, , was auch immer: Immer nach vorne schauen!!!

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
 
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
in andre, neue Bindungen zu geben.
 
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft zu leben.
 
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf’ um Stufe heben, weiten.
 
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.
 
Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegensenden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden …
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

Ein echter No Brainer: Zombies

15. Mai 2009

 

Nachdem wir das erste Mal etwas falsch gemacht hatten, stand nun die erste richtige Partie Zombies (von Pegasus,  http://tinyurl.com/mv35n ).

Der Spielaufbau sowie das Regelprinzip sind denkbar einfach und schnell verständlich. Regelfragen gab es nur 1-2. Grundsätzlich gilt es auf den Straßen zu überleben und gleichzeitig den zahlreichend auftretenden  Zomies so gut es geht aus dem Weg zu gehen, denn nur der der am wenigsten Zombies erledigt hat darf am Ende den rettenden Hubschrauberlandeplatz auslegen. 

Bis dahin gilt es für jeden Spieler immer ein Straßenteil auszulegen, sich zu bewegen, Zombies bekämpfen um dann letztendlich Zombies zu bewegen. So kann man sich untereinander das Leben schwer machen. Eim Kampf besteht immer aus einem einfachen Würfelwurf. Man kann allerdings seinen Wurf erhöhen oder durch ein Leben (man besitzt drei) einen weiteren Wurf riskieren.

Zu fünft war das Spiel zum Teil etwas langwierig. und das Ende etwa0s konfus. Es gibt aber alternativ auch immer noch Regeln für ein schnelleres Spiel.
Alles in allem ist Zombies so ein gut verdauliches Spiel (yeah, was ein Wortspiel) Spiel das man auch immer mal zwischendrin in einen Abend einwerfen kann. Tiefgang ist allerdings nicht zu erwarten.

Fazit: 7 von 10 Punkten.

Alex in Concert: Part I

03. April 2009

 Servus liebe Gemeinde,

gestern war es zum zweiten Mal in meinem Leben so weit: Maria Mena wurde besucht.

Jetzt gibt es die einen, die werden sagen: Maria wer? und die anderen, die werden fragen: Da gehst du hin?

Die Antwort: Natürlich gehe ich da hin. Klasse Musik, live durchaus auch mal rockig, eine riesen Stimme. Es hat sich auf jeden Fall wieder gelohnt. Diesmal wurde nach meiner Auffassungsgabe auch etwas weniger gesprochen und  mehr gespielt, was ja auch nie schadet. Es wurden alle bekannten Lieder gespielt und nur etwa jedes Dritte dürfte vom neuen Album gewesen sein.

 Das Docks war übrigens wieder einmal ausverkauft. Gerade diese doch immer noch relativ kleine Location macht so ein Konzert ja auch immer noch Besonderer als ein Auftritt z.B.  in der Colina.

Wer jetzt gefragt hat: Maria wer? Dem kann ich nur raten einmal auf youtube oder ähnlichen Portalen sich 1-2 Lieder anzuhören.

Selbst wer diese Musikrichtung nicht mag dürfte anerkennen, das es sich um eine riesen Stimme handelt!!

Alex in Concert wird sicherlich fortgesetzt. Ein neuer Termin steht allerdings noch nicht fest.