Am gestrigen Freitag stand mein erster Besuch der Hamburger Spieletage an.
Die Anreise gestaltete sich zwar einfach war, war aber durch den viermaligen Bahnwechsel doch etwas anstrengend. (U2 -> U3 -> U1 -> S1) In Poppenbüttel angekommen war der Weg durch die auf der Homepage befindlichen Beschreibung schnell zu finden. Das Tagungszentrum allerdings lag dann doch sehr im Nichts mitten in einer eher idylischen Wohngegend.
Pünktlich um 10 Uhr am Freitaggehörten wir definitiv zu den ersten fünf Gästen der Veranstaltung. In den nächsten Stunden wurde es erst durch eine Kindergruppen voller. Gen Nachmittag und frühen Abend waren dann aber alle Räume gut gefüllt.
So war es in den ersten Stunden ein leichtes einige neue Spiele auszuprobieren.
Den Anfang machte Smallworld von Asmodee. Ein durchaus kurzweiliges Spiel bei dem Sieg und Niederlage schnell können. Als zweites wurde Battlelore unter die Lupe genommen. ich würde uns durchaus zu Fans von Strategiespielen mit vielen Figuren und aufbauten zählen. Umso komplizierter um so besser. Battlelore präsentiere sich uns da doch etwas zu sehr vom Glückabhängig. Erst durch die nötige Kartenwahl und dann dem dazukommenden Würfelglück.
Nach einer kurzen Erklärung, was denn am neuen Formula DE neu ist im Gegensatz zur alten Version machten wir uns auf zu Pegasus. Dort wollten wir endlich einmal Top Race ausprobieren. Dies präsentierte sich dann gänzlich anders als Formula De. Es wird gänzlich auf Würfel verzichtet und das Spiel ist dazu die deutlich kürzere Version der beiden Varianten.
Die meiste Zeit verbachten wir sicherlich im Raum vom Giseh Verlag. Denkspiele in einer perfekten Verarbeitung, die den geist wirklich herausfordern.
Zu allen gespielten Spielen werde ich hier in den nächsten Tagen noch ausführlichere Rezensionen zu lesen geben.
Ich kann jedem nur empfehlen, heute oder morgen noch die Hamburger Spieletage zu besuchen (http://www.hamburger-spieletage.de)
Einzig für die Mahlzeit zwischendurch ist die ansäßige Cafeteria nur beding tzu empfehlen. Die Portionsgröße hielt sich ebenso wie die Vielfalt und die Frische leider etwas in Grenzen.